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ANATOLIEN RUNDREISEN |
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Türkei Reise Angebote - Rundreisen Pauschalreisen und Last Minute Urlaub "Westanatolien"
Die 8-tägige klassische Bus-Rundreise durch Westanatolien: Einzigartige Landschaften, viele antike Ausgrabungsstätten wie Troja, dem historischen und mythologischen Zentrum Kleinasiens, oder die berühmte und antike Stadt Ephesus werden auf dieser Fahrt besichtigt. Des weiteren ist die Metropole Istanbul einer der Höhepunkte dieser abwechslungsreichen Rundreise. Faszinierenden Türkei Land, Leute, Tradition und Geschichte eines liebensweten Landes.
Antalya - Bursa - Istanbul - Canakkle - Troja - Bergama - Ephesus - Pamukkale - Hierapolis - Antalya.
Antalya Antalya, Ausgangsort der Reisen.
Bursa Fahrt durch das Taurus-Gebirge nach Bursa. Stadtrundfahrt in der ersten osmanischen Hauptstadt, Besichtigung der Großen Moschee. Abendessen, Übernachtung in Bursa.
Istanbul Fahrt über die Bosporus-Brücke. Besichtigung der Hagia Sophia. Am Nachmittag fakultative Bootsfahrt auf dem Bosporus möglich. Anschließend Zeit für einen Bummel durch den Basar. Abendessen, Übernachtung in Istanbul.
Istanbul - Canakkale Besichtigungen in Istanbul mit römischem Hippodrom, Blauer Moschee und Topkapi-Palast. Weiterfahrt über die Dardanellen, eine der berühmtesten Meerengen, nach Canakkale. Abendessen und Übernachtung in Canakkale.
Troja - Bergama - Selçuk Besuch der Ausgrabungen von Troja. Fahrt über den Ida-Berg, entlang der ägäischen Küste nach Pergamon, Hauptstadt des Pergamenischen Reiches. Besichtigung der Akropolis mit Zeus-Altar, Königspalästen. Am Stadtrand liegen die Ruinen des Asklepions, der antiken Heilstätte. Abendessen, Übernachtung in Selçuk oder Izmir-Umgebung.
Ephesus Vormittags Besichtigung von Ephesus. Celsus-Bibliothek, Theater, Agora, Odeon, Hadrians-Tempel sowie großartige Statuen und Denkmäler deuten auf die abwechslungreiche Geschichte der Stadt hin. Weiterfahrt nach Pamukkale, wo Kalkablagerungen aus den Thermalquellen im Laufe der Jahrtausende weiße Kalkterrassen gebildet haben. Bademöglichkeit. Abendessen und Übernachtung in Pamukkale.
Hierapolis - Antalya Besichtigung der Stadt Hierapolis aus dem 2. Jahrhundert mit eigenartigen Nekropolen. Fahrt nach Antalya. Unterwegs Besichtigung einer Teppichknüpferei. Abendessen und Übernachtung in Antalya.
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Türkei - Mittel- und Ostanatolien
Umgeben von hohen Gebirgen ist das Kernland Anatoliens geschützt und bildet ein Hochplateau auf ca. 800 bis 1.200 m Höhe. Wichtigste Stadt und Industriezentrum ist die türkische Hauptstadt Ankara, die Hauptstadt der Türkei. Angrenzend an das Taurusgebirge im Süden befindet sich die Region Konya mit der gleichnamigen Stadt, die als eine der Wiegen der Menschheit gilt. Weiter im Osten der Türkei ist die Bevölkerung zumeist arm und die wirtschaftlichen Verhältnisse sind kaum mit dem Rest des Landes vergleichbar. Hier treffen sich die Gebirge in den bis zu 5.000 m hohen Bergen Ostanatoliens. Der Agri Dagi ist mit 5.165m der höchste Berg und dem alten Testament nach der Berg gewesen sein, auf dem die Arche Noah strandete und von dem aus sich der Stamm Noahs ins nahe Zweistromland (Euphrat und Tigris) ausbreitete.
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Südostanatolien
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Südostanatolien
Dieser Landesteil umfaßt die sechs Provinzen Diyarbakir, Siirt, Mardin, Urfa, Gaziantep und Adiyaman.
Dem ausländischen Touristen ist die Provinz Adiyaman wohl am bekanntesten. Zum einen liegt die Hauptstadt des antiken Königreiches Kommagene, Samosata (Samsat) und die dazugehörige Sommerresidenz Arsameias (bei dem Dorf Eski Kâhta) innerhalb dieser Provinz. Außerdem bezeugen die Höhlen von Zey und Pirin eine vorgeschichtliche Besiedelung der Gegend. Der interessanteste historische Punkt der Provinz Adiyaman ist jedoch der Gipfel des Nemrut. Seiner natürlichen Höhe von 2100 m wurde noch ein Tumulus von 50 m hinzugefügt, in dem sich wahrscheinlich die letzte Ruhestätte der Könige von Kommagene, Mithridates und Antiochos I. (1. Jahrhundert v.Chr.) befindet. Außerdem stehen an diesem heiligen Ort auf künstlichen Terrassen die Kolossalstatuen der Götter von Kommagene zusammen mit der Statue des Antiochos und einer Reihe von Löwen- und Adlerplastiken. Zu diesem erhabenen Gipfel, der seinesgleichen in der Welt nicht hat, kann man nur außerhalb der Winterzeit aufbrechen.
Diyarbakir am Ufer Tigris (Dicle) zieht mit seiner berühmten Stadtmauer, den Moscheen und dem Museum sowie den vielen antiken Ruinen in der Umgebung das Interesse der Touristen an. Die Stadt Diyarbakir hat in jüngster Zeit durch Bevölkerungszuwachs durch einen Flughafen und eine neue Universität an Bedeutung gewonnen und ist zum kulturellen und touristischen Mittelpunkt der Region geworden.
Gaziantep ist eine sich rasch entwickelnde Provinz von großem Reiz. Hier ist die Folklore (Volkstänze, Lieder, Trachten usw.) noch lebendig und neben der fortschreitenden Industrialisierung existiert überall noch das alte Handwerk. Der Tourist kann sich im archäologischen Museum mit seinen Funden aus Grabungshügeln und antiken Überresten ergehen. Übrigens heißt die Pistazie (Pistacia vera) in der Türkei nach ihrem berühmten Herkunftsgebiet „Antep“-Nuß.
Von den drei anderen Provinzen seien für Urfa noch der Halil-ül-Rahman-See, die Harran-Ebene und die Folklore erwähnt; Siirt und Mardin mit ihren vielen noch unentdeckten Schönheiten sind durch ihre Bettdecken und andere handwerkliche Erzeugnisse bekannt.
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Ostanatolien
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Ostanatolien
Dieser Landesteil mit seinen 12 Provinzen fasziniert durch die Originalität und Schönheit seiner Natur und Kultur, wozu auch die geschichtlichen Schätze gehören, stichwortartig seien hier die wichtigsten Orte, die einen Besuch lohnen, aufgelistet:
In der Provinz Hakkâri das Zap-Flußbett, der Tiyar-Bach und die Hochweide von Trigin mit Felsenbildern aus vorgeschichtlicher Zeit; sowie der weltbekannte Gletscher vom Resko-Berg.
In der Provinz Van der berühmte Van-See mit der Insel Ahtamar, wo die von König Gagik errichtete Heiligkreuzkirche das Interesse der Touristen erregt.
In der Provinz Bitlis die Städtchen Tatvan, Adilcevaz und Ahlat, die Ebene von Rahva, der Nemrut-Kratersee und, für Bergsteiger, der Süphan und der Dideban.
Bingöl ist reich an sagenumwobenen Seen, Flüssen und sonstigen Naturschönheiten.
Mus war die Pforte, wo die Türken nach Anatolien eindrangen, was sich auch in die Volkslieder eingebrannt hat.
Kars ist berühmt durch seine Burg und die nahegelegene Ruinenstadt Ani.
Die Provinz Agri beherbergt den höchsten Punkt der Türkei, den Agri (5137 m), der außerdem noch berühmt ist, weil die Arche des Noah nach der Sintflut hier gelandet sein soll. In Dogubeyazit ist das Saray das Ishak Pasa interessant.
Erzurum ist geschmückt mit verschiedenen Bauwerken aus türkischer Zeit, allen voran die Çifte Minare Medrese. Eine der Sehenswürdigkeiten der Natur ist die Tortum-Kaskade.
Erzincan, durch das schreckliche Erdbeben von 1939 völlig zerstört, wurde neu errichtet. In der Provinz Elazig befindet sich der Keban-Stausee, bisher der größte der Türkei. Malatya ist durch seine Aprikosen berühmt. Tunceli hieß mit altem Namen Dersim.
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Zentral- (Mittel) anatolien
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Zentral- (Mittel) anatolien
Zu dieser mittleren Region auf der Türkischen Landkarte gehören die Provinzen: Ankara, Eskisehir, Kirsehir, Yozgat, Cankiri, Sivas, Kayseri, Nigde, Nevsehir, Konya, Kirikkale, Karaman und Aksaray.
Das wichtigste an dieser Information ist, daß sie die Hauptstadt der modernen Türkei, Ankara, enthält. Das Herz der Türkei schlägt in Ankara. Dort tagt die Große Nationalversammlung, dort befindet sich das Mausoleum Atatürks (Anit Kabir), die Burg von Ankara, das Museum für Anatolische Zivilisationen, der Park der Jugend, der Stadtteil Çankaya, der Çubuk-Stausee, das Waldgut Atatürks und viele weitere Sehenswürdigkeiten unserer Hauptstadt.
Südlich schließt sich die Provinz Konya an. Sie ist die Kornkammer der Türkei. In Konya selbst, der Stadt des Mevlâna sowie in der Umgebung gibt es unzählige Bauwerke aus türkischer Zeit, die der Besichtigung wert sind: das Mevlâna-Museum und seine Türbe, die Alâeddin-Moschee, die Karatay-Medrese, viele Moscheen und die Meram-Weinberge (ein Ausflugsziel). In Aksehir befindet sich die Grabtürbe von Nasreddin Hoca, des unvergleichlichen Meisters des türkischen Humors, der selbst die mißmutigsten Gesichter zum Lächeln bringt.
Kayseri lebt durch den berühmten Erciyes und die Weinberge von Gesi in den Volksliedern. In der Landschaft Kapadokien, im Dreieck von Nevsehir-Nigde-Kayseri, erwartet den Besucher eine Traumlandschaft. Hier kann der Tourist sich von den „Feenschornsteinen“, besonders von Göreme, Ürgüp, Zelve, Avcilar und Ortahisar verzaubern lassen. Im Ihlara-Tal erinnern unzählige Kirchen und Wohnungen an ein zerfallenes Paradies. Die unterirdischen Städte von Kaymakli und Derinkuyu führen die Besucher in die Geheimnisse früherer Zeiten zurück.
Nordöstlich begegnet ihnen Sivas, die Stadt der mystischen Dichter Pir Sultan Abdal und Asik Veysel Satiroglu. Kirsehir, Yozgat und Çankiri sind die Provinzen, nach denen unsere Volkslieder und Dichter süchtig sind.
Beispiele für älteste menschliche Siedlungen sind Alacahöyük, Çatalhöyük und Hattusa (Bogazkale). In der Nähe von Polatli befand sich Gordion, die Hauptstadt der Phryger und beim Dorf Yazilikaya das Monument des berühmten Königs Midas.
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Die ersten Kulturen in Anatolien
Anatolien war im Laufe der Geschichte der Entstehungsort für viele Zivilisationen. Obwohl es nicht so fortgeschritten wie Ägypten oder Mesopotamien war, waren die Hatti, die eine von Präfixen durchzogene Sprache verwendeten, nichtsdestotrotz eine der fortgeschritteneren Gesellschaften ihres Zeitalters (3000 bis 2000 v. Chr.) Die im Ankara-Museum für Anatolische Zivilisationen ausgestellten Exponate stellen neben dem Urschatz des Britischen Museums die hervorragendste Bronzezeit-Sammlung der Welt dar. Die Ankara-Sammlung, die auf die Periode zwischen 2000 - 1900 v. Chr. datiert ist, kommt aus tumuli in Alacahoyuk, Horoztepe und Mahmatlar, und umfasst Artefakte in Goldsilber, Bronze und Keramik
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Ostanatolien
Die Ostanatolische Region
Startpunkt :
von überall in der Türkei
Reiselänge :
mehrtägig
Kurz und bündig:
Sehenswerte Landschaften und Regionen
Das Taurusgebirge,das parallel zur Südküste der Türkei verläuft,stößt mit den Gebirgen am Schwarzen Meer zusammen und bildet eine mächtiges Gebirgmassiv an der östlichen Grenze der Türkei. Eine enorme landschaftliche Vielfalt überrascht jeden Besucher.Da ist z.B. das Ockerplateau von Erzurum;die Wälder,Wasserfälle und die grünen Weiden bei Kars und Agri. Der mit Schnee bedeckte Gipfel des,aus der Bibel,bekannte Agri - (Ararat) -Berg,der große Van-See mit einem tiefblauen Wasser. Und auch hier merkt man als Besucher und Gast,obwohl die Menschen nicht gerade mit Reichtum und Wohlstand gesegnet sind eine Großzügigkeit und man empfängt eine herzliche Gastfreundschaft. Diese Region ist auch bekannt durch eine turbulente Zeitgeschichte,die auch hier ihre Spuren hinterlassen hat. Seldschukische Mausoleen und Karawansereien,elegante osmanische Moscheen,Burgen und Plateaus,sind in dieser Region nicht wegzudenken,ebenso wenig wie byzanthinische Mönchsklöster und Kirchen.
der Ararat-Berg,5137 m
Die große Transitstrecke durch Anatolien in den Iran führt über Ankara,Sivas Ercincan,Erzurum,Agri und Dogubayazit. Ercincan liegt etwa 688 km östlich von Ankara in einer fruchtbaren Ebene.Die Kupfergefäße aus dieser Region sind allesamt manuell gefertigt und reich an Ornamenten.Dies zeugt von einer langen Traditionb im Breich der Metallbearbeitung. 40 km westlich gelangt man in das Wintersportzentrum von Bolkar. In dem für Anatolische Zivilisation zuständige Museum in Ankara finden Sie viele herrliche Brincegegestände,die aus den Regionen Urutu Altinepe,östlich von Ercincan stammen. Ercurum , 190 km östlich von Ercincan,ist die größte Stadt Ostanatoliens auf einem 1950 m hohen Plateau.In der Stadt steht das Kriegerdenkmal "Aziziye" zur Errinerung an den Türkisch - Russischen Krieg.Erzurum selbst ist ein architektonisches Freilichtmuseum.Die Stadtmauern und die Festungentstanden unter der byzanthinischen Herrschaft.Die Ulu-Moschee stammt aus dem Jahr 1179 und weitere Bauten wurden unter Seldschukischer Herrschaft erbaut. Beim Bummeln durch die Innenstädte fällt einem in so manchen Juweliergeschäft ein schwarzer Stein auf,der Schwarze Bernstein. Die längsten Skipisten findet man ca. 6 km von Erzurum entfernt in dem Winterzentrum Palandöken,mit guten Hotels.Hier findetman die besten Skipisten der ganzen Türkei.
Der Tortum See,120 km von Erzurum in Richtung Artivin gelegen,darf zu den erholsamsten Gegenden des Landes gerechnet werden.Auch sollte man auf keinen Fall den Besuch des 47 meter hohen Tortum Wasserfalls im Norden des Sees vergessen,diesen Anblick kann jedoch nur im Frühjahr geniesen,wenn die Schneeschmelze einsetzt.
Kars,1750 m ü.M. hat in der Geschichte eine sehr wichtige Rolle gespielt und stand im Türkisch - Russischen Krieg im Mittelpunkt des Landes. Die Russischen Hinterlassenschaften prägen auch heute noch die Architektur zum großen Teil.Die Unterstadt liegt am Fuße einer beeindruckenden Festung der Seldschuken aus dem 12.Jh. Im Museum sind schöne Holzschnitzereien und eine einmalige Münzsammlung zu bewundern. Auch findet man dort eine Menge an volkskundlichen Exponaten.Kars ist vor allem wegen seiner außergewöhnlichen Kelims bekannt und besitzt ein reiches Erbe an Volkstänzen.Geniesen Sie nach möglichkeit einmal einen solchen Volksnahen abend mit herrlichen Tänzen und Gesang.
Cildir ist nach dem See un seiner Nähe benannt und liegt 1965 m u.M..Die Landschaft um den See herum ist ein wunderbares Habitat für eine vielfalt an Vögeln.Auf dem See befindet sich die von tausenden von Arbeitern errichtete künstliche Insel Akcakale,auf der ein Tempel mit urartäischen Inschriften steht.In der Nähe von Cildir liegt das "Teufels-Schloß" Die Stadt Igdir in der gleichnamigen Region liegt inmitten einer großen reichen Region,in der ein Mikroklima den anbau von Baumwolle und Obst besonders anregen. Wie die Bibel schreibt,sind Noah und seine Familie vom Ararat-Berg in die Igdir Ebene gewandert,nachdem die Sintflut und die enormen Wassermengen sich zurückgezogen haben. Ihre Nachkommen haben sich als die biblische zweite Generation der Menschheit niedergelassen.Verpassen Sie nicht das majestätische Schloß des Ishak-Pascha,6 km entfertn von Dogubayazit,zu besuchen.Dieses war ein osmanischer Provinzgouvaneur,der ließ das Schloß im 17.JH. in einem gemischten Architekturstil errichten. Ganz in der Nähe kann man dann noch ein Königsrelief und ein Felsengrab der Urartäer aus dem 19.Jh.v.Chr. besichtigen. Im Dorf Üzengili,25 km von Dogubayazit entfernt,soll die Arche Noah gestrandet sein.Kosten Sie dort unbedingt die regionale Süßspeise"asure" (Noahs Pudding),aus sämtlichen Hülsen- und Kernfrüchten, die erstmals Noahs Frau aus den letzten Speisenresten auf der Arche gekocht haben soll.
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